Was ist zu tun?
Es gibt einiges zu tun, packen wir es an,
lassen wir Bildung den Stellenwert zukommen,
den sie braucht und den sie verdient hat,
um generationsübergreifende soziale Verantwortung
gegenseitig (er-) leben zu lassen!
Soziales im Landkreis Hameln-Pyrmont
Die Kommune und damit der Landkreis Hameln-Pyrmont ist zuständig für Jugendpflege und Jugendhilfe. Die fachliche Verantwortung für Jugendpflegen liegt damit beim Landkreis Hameln-Pyrmont. Unsere (Stadt-)Jugendpflegen müssen auf- und ausgebaut werden und deren Angebote vor allem in Bad Münder zielgruppengenau formuliert werden.
Pädagogisch, wie gesellschaftspolitisch müssen Jugendliche und vor allem das generationsübergreifende Verständnis in den Fokus der Städte und Gemeinden rücken. Dies kann durch unsere Initiative Pimp-Your-Town und durch generationsübergreifende Initiativen und Projekte ermöglicht werden.
Wir wollen, dass unsere Jugend Verantwortung übernimmt, dann sollten wir sie auch üben lassen:
Ich möchte, dass durch sozialarbeiterische Begleitung Alt und Jung zueinander gebracht werden. Sozialraum-AG, Stadtjugendpflege und die Schulen wirken sozialverantwortlich zusammen.
Bildung im Landkreis Hameln-Pyrmont
Unser Landkreis bildet eine Familie von Städten und Gemeinden! Ein gutes und hochwertiges flächendeckendes Bildungsangebot ist die Garantie für Zufriedenheit und ein gutes Ein- und Auskommen.
Ich möchte, dass der Landkreis seiner Verantwortung für eine kreisweite Bildungs- und Schulentwicklungsplanung nachkommt.
Eine gute Lernumgebung, technische und personelle Ausstattung sollten Standard sein mit moderner Pädagogik. Berufliche Bildung und Berufsorientierung muss kreiseinheitlich gleiche Chancen haben. Die Ausbildungsbetriebe müssen für die aktuellen Herausforderungen von Politik Unterstützung erhalten. Die von mir initiierte Fachgruppe Schulentwicklungsplanung soll ihre erfolgreiche Arbeit in der kommenden Legislaturperiode fortsetzen und verbessern. Der Landkreis muss mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden zwingend auf Augenhöhe arbeiten.
Sport, Vereine, Feuerwehr und Hilfsorganisationen im Landkreis Hameln-Pyrmont
Reinigungs- und Unterhaltskosten sind künftig vom Landkreis bzw. von den Städten zu tragen und zu organisieren. Insbesondere unsere Schwimmbäder in den Ortsteilen müssen Berücksichtigung finden.
Die Sportanlagen sind auf intakte Außenanlagen zu prüfen und Mängel sind abzustellen.
Unsere freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen sind technisch mindestens so auszustatten, dass sie an das Breitbandnetz zeitgerecht angeschlossen werden und flächendeckend Internetzugänge bereitgestellt werden. Weitere Ausstattungen (Laptop) sind zu prüfen und im Einzelfall zu finanzieren.
Zwingend ist aber ein transparenter und einsatzfähiger Katastrophen- und Bevölkerungsschutz sicherzustellen.
Die Vereine sind insofern von diesen Aufgaben zu entlasten, sodass sie sich auf ihre Kernkompetenzen (Breitensport anbieten und umsetzen) konzentrieren und das Vereinsleben organisieren können.
Das Ehrenamt ist in diesem Zusammenhang besonders zu unterstützen und zu entlasten. Hier müssen öffentliche Ressourcen geprüft und zur Verfügung gestellt werden.
Gerade jetzt, in einer Zeit, in der die oben genannten Organisationen und Vereine helfen, Ganztag und Bildung sicherzustellen, müssen wir als Politik im Gegenzug alles tun, um diese wiederum zu unterstützen.
Finanzielle, organisatorische und personelle Unterstützung seitens der Verwaltungen und der kommunalen politischen Vertretungen ist ein Ehrendienst!